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Marketing auf Beteiligung08. August 20265 Min. Lesezeit

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Marketing auf Provisionsbasis minimiert das Risiko für Unternehmen. Erfahren Sie, wie dieses Modell funktioniert, für wen es sich eignet und wie wir es erfolgreich umsetzen.

J
JumbMedia Team
Autor:in
Performance Marketing auf Provisionsbasis erklärt
Kurz beantwortet

Marketing auf Provisionsbasis ist ein Partnerschaftsmodell, bei dem die Agentur die gesamten Werbekosten vorstreckt. Eine Vergütung erfolgt ausschließlich bei messbaren Erfolgen wie generierten Leads, Verkäufen oder Buchungen. Dieses Modell verlagert das finanzielle Risiko vom Kunden auf die Agentur und setzt eine tiefe technische Integration sowie beidseitiges Vertrauen voraus.

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Das Prinzip der erfolgsbasierten Partnerschaft

Das klassische Marketing verlangt oft hohe Vorabinvestitionen ohne Erfolgsgarantie. Beim provisionsbasierten Performance Marketing ändert sich dieses Prinzip grundlegend. Die Digitalagentur übernimmt die Konzeption, Schaltung und Optimierung aller Werbekampagnen auf eigenes finanzielles Risiko. Der Kunde zahlt erst dann, wenn eine klar definierte Aktion erfolgreich abgeschlossen wurde. Diese Aktion kann ein qualifizierter Lead, ein direkter Kauf im Onlineshop oder eine feste Buchung sein. Für Unternehmen bedeutet dies eine maximale Budgetkontrolle, da keine Fixkosten für unproduktive Reichweite entstehen. JumbMedia nutzt für diese Modelle die Erfahrung aus über 750 umgesetzten Projekten. Wir finanzieren die Werbebudgets vor, weil wir von unseren datengetriebenen Strategien überzeugt sind. Dieses Modell erfordert eine transparente Zusammenarbeit, da beide Partner das gleiche Ziel verfolgen. Nur wenn Sie wachsen, profitiert auch die Agentur. Es entsteht eine echte Symbiose, die klassische Auftraggeberverhältnisse ablöst und den Fokus vollständig auf die Generierung von messbarem Umsatz lenkt.

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Technische Voraussetzungen für transparente Messung

Damit eine faire Provisionsabrechnung funktioniert, ist eine lückenlose technische Infrastruktur zwingend erforderlich. Alle Kundenreisen müssen vom ersten Klick bis zum finalen Vertragsabschluss präzise nachverfolgt werden. Wir setzen hierfür modernste Tracking Systeme, CRM Software und Webanalyse Tools ein. Jede Konversion wird eindeutig einer bestimmten Kampagne zugeordnet, um Missverständnisse bei der Abrechnung auszuschließen. Unsere Abteilung für individuelle Softwareentwicklung konzipiert dafür maßgeschneiderte Schnittstellen und Portale. Diese Systeme erfassen die Daten datenschutzkonform und spiegeln sie in Echtzeit in ein gemeinsames Dashboard. Sie behalten dadurch jederzeit die volle Kontrolle über Ihre Zahlen und die generierten Umsätze. Eine unsaubere technische Basis ist der häufigste Grund für das Scheitern solcher Kooperationen. Aus diesem Grund investieren wir zu Beginn der Partnerschaft signifikante Ressourcen in die fehlerfreie Einrichtung der Tracking Infrastruktur. Erst wenn alle Datenströme valide fließen, starten wir mit den eigentlichen Werbemaßnahmen.

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Branchenbeispiel E-Commerce und Onlineshops

Im Onlinehandel ist das Provisionsmodell besonders etabliert und lässt sich am schnellsten umsetzen. Nehmen wir als konkretes Beispiel einen mittelständischen Onlineshop für Premiummatratzen in Österreich. Die Agentur übernimmt das gesamte Performance Marketing über Kanäle wie Google Search, Social Media und Retargeting. Statt einer monatlichen Pauschale vereinbaren die Partner eine Provision von zehn Prozent des netto generierten Umsatzes pro verifiziertem Verkauf. JumbMedia optimiert die Anzeigen kontinuierlich, senkt die Abbruchraten im Warenkorb und steigert den durchschnittlichen Bestellwert. Der Shopbetreiber trägt kein Risiko für fehlerhafte Anzeigenplatzierungen oder steigende Klickpreise. Seine Kosten steigen nur proportional zu seinem tatsächlichen Umsatzwachstum. Die Marge des Produkts muss diese Provision natürlich erlauben, weshalb wir im Vorfeld eine genaue Rentabilitätsrechnung durchführen. Dieses Modell eignet sich hervorragend für etablierte Shops, die schnell skalieren möchten, aber kein freies Budget für teure Agenturverträge haben.

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Branchenbeispiel Handwerk und Dienstleistungen

Auch im Dienstleistungsbereich funktioniert die provisionsbasierte Zusammenarbeit hervorragend, hier jedoch meist auf Lead Basis. Ein Heizungsbauunternehmen aus Deutschland möchte neue Kunden für den Einbau von Wärmepumpen gewinnen. Da es sich um ein hochpreisiges Produkt handelt, ist ein direkter Onlineverkauf unmöglich. Die Lösung ist die Generierung von qualifizierten Anfragen. Wir erstellen optimierte Landingpages und schalten zielgerichtete Kampagnen. Das Handwerksunternehmen zahlt keine Fixgebühr für das Webdesign oder die Werbekosten, sondern einen festen Betrag von beispielsweise achtzig Euro pro qualifiziertem Kontakt. Ein Kontakt gilt als qualifiziert, wenn der Nutzer nachweislich Hauseigentümer ist, ein konkretes Kaufinteresse hat und telefonisch erreichbar ist. Das Unternehmen kann sich vollständig auf die Beratung und den Einbau konzentrieren, während wir die Pipeline kontinuierlich füllen. Dieses Modell lässt sich auf fast alle beratungsintensiven Dienstleistungen übertragen, bei denen der finale Vertriebsprozess offline stattfindet.

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Branchenbeispiel SaaS und Software-Plattformen

Ein drittes wichtiges Anwendungsfeld sind Softwareanbieter im Schweizer Markt. Eine Buchungsplattform für Arztpraxen möchte die Anzahl der monatlichen Abonnements steigern. Im Rahmen unseres Modells auf Beteiligung entwickeln wir eine ganzheitliche Kampagnenstruktur zur Gewinnung von Testnutzern. Die Vergütung erfolgt in diesem Fall nicht für die kostenlose Registrierung, sondern für die Umwandlung in ein kostenpflichtiges Abonnement nach der Testphase. Wir erhalten einen vereinbarten Prozentsatz der ersten Jahresgebühr des Neukunden. Da die Entwicklung von komplexen Buchungssystemen und Portalen zu unseren Kernkompetenzen gehört, optimieren wir zusätzlich die Benutzerführung auf der Plattform selbst, um die Konversionsrate zu maximieren. Für den Softwareanbieter bedeutet dies ein planbares Wachstum ohne finanzielle Vorleistungen in Marketingkampagnen. Die Interessen von Agentur und Softwareunternehmen sind perfekt aufeinander abgestimmt, da beide von einer langen Verweildauer des Kunden profitieren.

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Risiken und Kriterien für eine erfolgreiche Kooperation

Obwohl das Modell auf Provisionsbasis verlockend klingt, ist es nicht für jedes Unternehmen geeignet. Eine erfolgreiche Partnerschaft erfordert bestimmte Mindestvoraussetzungen. Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung muss bereits eine nachgewiesene Marktakzeptanz besitzen. Für völlig neue Ideen ohne validierte Verkaufszahlen tragen wir als Agentur ein zu hohes unternehmerisches Risiko. Zudem müssen Ihre internen Vertriebsprozesse reibungslos funktionieren. Wenn wir hervorragende Leads für Ihr Unternehmen generieren, Ihr Vertrieb diese jedoch nicht zeitnah kontaktiert, bleibt der gemeinsame Erfolg aus. Wir prüfen daher im Vorfeld sehr genau, ob die operativen Kapazitäten auf Ihrer Seite vorhanden sind. Eine transparente Kommunikation ist unerlässlich. Wir gewähren Ihnen vollen Einblick in unsere Kampagnendaten und erwarten im Gegenzug absolute Ehrlichkeit bei der Rückmeldung zu den Verkaufszahlen. Nur auf dieser Vertrauensbasis kann eine langfristige Zusammenarbeit auf Augenhöhe funktionieren.

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Der Weg zur Partnerschaft mit JumbMedia

Wenn Sie Ihr Marketing auf Provisionsbasis aufbauen möchten, starten wir immer mit einer detaillierten Potenzialanalyse. In diesem ersten Schritt analysieren wir Ihre Zielgruppe, Ihre bisherigen Konversionsraten und die Wettbewerbssituation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf dieser Basis kalkulieren wir ein faires Provisionsmodell, das für beide Seiten wirtschaftlich hochgradig attraktiv ist. Als Full Service Agentur mit einer Google Bewertung von fünf Sternen bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum von professioneller Fotografie über maßgeschneidertes Webdesign bis hin zur High End Softwareentwicklung. Sie erhalten alle Leistungen aus einer Hand, ohne dass Sie für die Umsetzung der Werbemittel bezahlen müssen. Besuchen Sie unsere spezielle Informationsseite unter jumbmedia.de/provi, um mehr über diese risikoarme Wachstumschance zu erfahren. Lassen Sie uns gemeinsam messbare Erfolge erzielen und Ihr Unternehmen auf die nächste Stufe heben.

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Häufige Fragen.

Was versteht man unter Marketing auf Provisionsbasis?

Bei diesem Modell übernimmt die Marketingagentur alle anfallenden Kosten für die Erstellung und Schaltung von Werbekampagnen. Eine Bezahlung erfolgt ausschließlich dann, wenn vordefinierte Erfolge wie Verkäufe, Anfragen oder Buchungen nachweisbar erzielt wurden.

Welche Branchen eignen sich für dieses Modell?

Grundsätzlich eignet sich das Modell für fast alle Branchen, sofern eine saubere digitale Erfolgsmessung möglich ist. Besonders etabliert ist es im Onlinehandel, bei der Generierung von Dienstleistungsanfragen sowie bei Softwareplattformen.

Wie wird der Erfolg der Kampagnen gemessen?

Die Erfolgsmessung erfolgt über moderne Tracking Systeme, Schnittstellen und CRM Software. Jeder Verkauf und jede Anfrage wird eindeutig einer Werbekampagne zugeordnet, was eine transparente Abrechnung gewährleistet.

Wer trägt das finanzielle Risiko bei den Werbebudgets?

Das gesamte finanzielle Risiko für das geschaltete Werbebudget und die Erstellung der Werbemittel liegt bei der Agentur. Der Kunde zahlt nur bei tatsächlichen Konversionen.

Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen erfüllen?

Das Unternehmen benötigt ein Produkt mit nachgewiesener Marktakzeptanz sowie funktionierende interne Vertriebsprozesse, um die generierten Anfragen zügig bearbeiten zu können.

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